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Kampagne Fairtrade-Towns

Fairtrade in Ditzingen

Logo der Kampagne

Warum Fairtrade in Ditzingen?

Kommunen übernehmen auf lokaler Ebene zunehmend globale Verantwortung, beispielsweise über die Beschaffung. Der Ausschank von fair gehandeltem Kaffee und Tee in öffentlichen Einrichtungen ist bereits in zahlreichen Kommunen Baden-Württembergs fest etabliert. Faire Beschaffung geht jedoch weit über die Lebensmittelfrage hinaus: Natursteine, Holz, Spielwaren, Teppiche, Textilien oder Sportartikel sind ebenso sensible Produkte. Ob es vor Ort gelingt, die Spielräume für faire Beschaffung auszuschöpfen, hat viel damit zu tun, wie das Thema innerhalb der Kommune gehandhabt wird. Die Stadt Ditzingen möchte deshalb den Fairen Handel noch intensiver bewerben und die Öffentlichkeit sensibilisieren.

Ditzingen auf dem Weg zur „Fairtrade-Town“

Um der Vorbildfunktion der Stadt umfassender gerecht zu werden und um ein Zeichen für Fairtrade und Gleichberechtigung zu setzen, möchte die Stadt Ditzingen die Auszeichnung „Fairtrade-Town“ im Rahmen der internationalen Kampagne „Fairtrade-Towns“ erhalten.
Die Beteiligung an der Kampagne „Fairtrade-Towns“ ist ein weiterer Baustein zur Unterstützung des Fairen Handels. Sie macht Ditzingen zum Mitglied einer weltweiten Kampagne, an der sich über 1.500 Kommunen in 24 Ländern beteiligen. Dadurch stärkt sie das internationale Profil der Stadt und zeigt das Engagement für Fairen Handel auf.
Damit die Stadt Ditzingen diese Auszeichnung erhält, müssen fünf Kriterien erfüllt werden.

Kontakt:
Frau Bährle, Stabsstelle Büro des Oberbürgermeisters, Am Laien 1, 71254 Ditzingen, Tel. 07156 164-144, E-Mail schreiben 

Formulare:
Selbsterklärung Vereine/Kirchen
Selbsterklärung Einzelhandelsunternehmen
Selbsterklärung Gastronomiebetriebe

Weitere Informationen

Urkundenübergabe im Rahmen der Ditzinger Messe

Nur knapp 19 Monate sind vergangen vom Gemeinderatsbeschluss am 24. 03.2015 bis zur Übergabe der Urkunde zur Anerkennung als Fairtrade-Stadt am Samstag im Rahmen der Ditzinger Messe.
Prof. Dr. Wolfgang Ruck, der Leiter der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Ditzingen, begrüßte über 100 Gäste und berichtete von den Aktivitäten der Steuerungsgruppe.
Oberbürgermeister Michael Makurath betonte in seinem Grußwort die Verantwortung der Verwaltung bei diesem Thema. So sind die Ämter der Stadtverwaltung bereits seit 2009 verpflichtet, bei der Auftragsvergabe den Ausschluss von Kinderarbeit bei der Produktion der verwendeten Materialien zu gewährleisten und bei Sitzungen werden Getränke aus fairem Handel ausgeschenkt. 

Manfred Holz, der Ehrenbotschafter der Kampagne „Fairtrade-Towns“ überreichte die Urkunde und betonte, dass Ditzingen durch sein Engagement für den Fairen Handel vor Ort ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt setze und einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Produzentengruppe im globalen Süden leiste.
Ein großer Dank von allen Seiten galt den Mitgliedern der Steuerungsgruppe, die das Thema in den letzten Monaten so engagiert vorangetrieben haben. Inzwischen beteiligen sich 26 Einzelhändler, Kirchen, Vereine, Gastronomen und Gruppen an der Kampagne, indem Sie Produkte aus fairem Handel verwenden und anbieten.

Von fairen Fußbällen über Blumen, Kaffee und Zucker aus fairer Produktion bis hin zu Projekttagen zum Thema Fairtrade an Ditzinger Schulen – den Ideen für ein Engagement sind keine Grenzen gesetzt und alle drei Redner brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Erreichen der Kriterien zur Anerkennung als Fairtrade-Stadt erst der Anfang eines lebendigen Prozesses für die kommenden Jahre ist.
„Kaufen Sie fair, regional und saisonal“ lautete so auch der abschließende Appell von Manfred Holz.
Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von der Bläsergruppe der Theodor-Heuglin-Schule und einem Chor der Konrad-Kocher-Schule, der ein eigens gedichtetes Lied zum Thema fairer Handel zum Besten gab.
Ein kleiner Sektempfang mit fairen Knabbereien, fairem Orangensaft und lokal produziertem Apfelsecco rundete die Feier ab.
Im Anschluss konnten sich die Interessierten am Stand der Steuerungsgruppe über den fairen Handel informieren und sich ein Bild von der breiten Produktpalette fair gehandelter Waren machen.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Weltläden Ditzingen und Heimerdingen boten eine große Auswahl von Taschen, Schmuck, Halstüchern, Kleinmöbeln und Lebensmitteln an einem wunderschön gestalteten Stand an, der nach Aussage vieler Messebesucher ein „echter Hingucker“ war.
Auf der Wiese hinter dem Messezelt waren zum Ausprobieren fair produzierter Bälle ein Volleyballfeld und eine Torwand aufgebaut. 

Ditzingen ist Fairtrade-Stadt

Prof. Dr. Ruck (links) und Oberbürgermeister Makurath (rechts) haben am 11.03.2016 Dieter Overrath (Mittel) die offizielle Bewerbung überreicht

Erfreuliche Post ging am 20. April 2016 bei Oberbürgermeister Michael Makurath im Rathaus Ditzingen ein. Der Verein Transfair e.V. überbrachte die erfreuliche Botschaft, dass die Ditzinger Bewerbung für eine Auszeichnung der Stadt Ditzingen als Fairtrade-Stadt vom Prüfgremium erfolgreich bestätigt wurde. So steht im Jahr des 50-Jährigen Stadtjubiläums der Auszeichnung Ditzingens zur Fairtrade Stadt nichts mehr im Wege.

Unter dem Motto „Fairtrade bewegt –
Fairtrade verbindet“ hat sich die Stadt Ditzingen dieser Kampagne angeschlossen.
Der Gemeinderat hat am 24. März 2015 die Teilnahme der Stadt am Bewerbungsverfahren beschlossen. Träger der Kampagne Fairtrade-Town für Deutschland ist der Verein Transfair e.V., Verein zur Förderung
des fairen Handels mit der dritten Welt.
1992 startete der gemeinnützige Verein seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Mit der Auszeichnung gehört die Stadt Ditzingen nun der internationalen Familie der Fairtrade-Towns an. Die Kampagne Fairtrade-Town gibt es mittlerweile in 25 Ländern mit über 200 Städten, darunter London, Rom, Brüssel und San Francisco. In Deutschland tragen inzwischen 407 Kommunen den Titel. In allen Fairtrade-Towns haben sich Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft vernetzt und fördern
den fairen Handel auf kommunaler Ebene mit vielfältigen und innovativen Aktionen.
Ziemlich genau ein Jahr nach dem der Gemeinderat im März 2015 die Ditzinger Teilnahme an der Kampagne Fairtrade-Town beschlossen hatte, konnte im Rahmen der unterhaltsamen Informationsveranstaltung zum Thema fairer Handel am 11. März 2016 die offizielle Bewerbung der Stadt Ditzingen um den Titel Fairtrade-Town an den Vorstandsvorsitzenden von Transfair, Dieter Overath, übergeben
werden. Durch das Engagement der Mitglieder der lokalen Steuerungsgruppe und der Stadtverwaltung konnten alle Kriterien der Bewerbung erfüllt werden. Bereits am 20. April traf die frohe Botschaft der Bestätigung der erfolgreichen Bewerbung im Rathaus ein.
Professor Dr. Wolfgang Ruck, Leiter der Steuerungsgruppe, und alle Mitstreiter sowie auch Oberbürgermeister Michael Makurath sind stolz darauf, dass Ditzingen im Jahr des 50-Järhigen Stadtjubiläums nun zu den Fairtrade-Towns gehört.
In einer Auszeichnungsfeier, die voraussichtlich im Rahmen der diesjährigen Wirtschaftsmesse der Aktiven Wirtschaft Ditzingen im Oktober 2016 stattfinden wird, soll die Urkunde übergeben werden.
Sicher ein geeigneter und passender Rahmen, um eine breite Aufmerksamkeit und auch Mitwirkungsbereitschaft unter den Ditzinger Bürgerinnen und Bürgern sowie ortsansässigen Geschäften und Unternehmen zu erreichen.

Warum Fairtrade in Ditzingen?
Kommunen übernehmen auf lokaler Ebene zunehmend globale Verantwortung, beispielsweise über die Beschaffung. Der Ausschank von fair-gehandeltem Kaffee und Tee in öffentlichen Einrichtungen ist in zahlreichen Kommunen Baden-Württembergs fest etabliert. Faire Beschaffung geht jedoch weit über die Lebensmittelfrage überhinaus: Natursteine, Holz, Spielwaren, Teppiche, Textilen oder Sportartikel sind ebenso sensible Produkte. Ob es vor Ort gelingt, die Spielräume von fairer Beschaffung auszuschöpfen, hat viel damit zu tun, wie das Thema innerhalb der Kommune gehandhabt wird. Die Stadt Ditzingen möchte deshalb den fairen Handel noch intensiv bewerben und die Öffentlichkeit für die Belange der fairen Ziele zu sensibilisieren.

Sie möchten dieses Projekt unterstützen?
Es bedarf sowohl aktiver Bürgerinnen und Bürger als auch örtlicher Institutionen, Einzelhandelsunternehmen, Schulen, Kirchen und Vereine, um nachhaltig die Ziele des fairen Handels auf
örtlichen Ebenen zu realisieren. Die lokale Steuerungsgruppe und die Stadt Ditzingen bitten deshalb dieses zukunftsweisende Vorhaben zu unterstützen, um der Vorbildfunktion einer fairen Stadt gerecht zu werden. Durch die Berücksichtigung und den Kauf von Fairtrade-Produkten können Sie einen wichtigen Beitrag der Armutsbekämpfung und  zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten leisten. Zunehmend werden Fairtrade-Produkte angeboten und sind inzwischen nicht oder nur geringfügig teurer als herkömmliche Produkte. Durch die Berücksichtigung von Fairtrade-Produkten sind Sie Vorbild und Impulsgeber für nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln auf kommunaler Ebene.

Nutzen Sie die Gelegenheit und werden Sie aktiv!

 

 

Auszeichnung zur Fairtrade-Town

Am 7.4.2016 erhielten Oberbürgermeister Makurath und die Steuerungsgruppe die Nachricht, dass die Stadt Ditzingen alle Kriterien erfüllt hat und somit die Anerkennung zur Fairtrade-Stadt erhält.

Die Feier zur Übergabe der Anerkennungsurkunde findet im Rahmen der „Ditzinger Messe“ am 15.10.2016 um 11.00 Uhr im Festzelt bei der Stadthalle statt.

Kriterien für die Auszeichnung „Fairtrade-Town“

Quelle: Hartmut Fiebig
  1. Es muss ein Beschluss der Kommune vorliegen, dass bei allen Sitzungen der Ausschüsse und des Rates sowie im Bürgermeisterbüro Fairtrade-Kaffee sowie ein weiteres Produkt aus Fairem Handel (z.B. Zucker, Kekse, Schokolade, Tee, O-Saft…) verwendet wird. Mit dem Beschluss wird die Entscheidung getroffen, als Stadt den Titel „Fairtrade-Town“ anzustreben.
  2. Es muss eine lokale Steuerungsgruppe eingerichtet werden, die auf dem Weg zur Fairtrade-Town die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Diese Gruppe muss mindestens aus drei Personen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Städtische Verwaltung/Politik und Wirtschaft bestehen.
  3. In den lokalen Einzelhandelsgeschäften müssen gesiegelte Produkte aus Fairem Handel angeboten und in Cafés und Restaurants verkauft bzw. ausgeschenkt werden. Im Falle Ditzingens als einer Stadt mit einer Einwohnerzahl von über 20.000 ist der Nachweis von fünf Einzelhandelsgeschäften und drei Gastronomiebetrieben, in denen gesiegelte Produkte aus Fairem Handel angeboten werden, erforderlich.
  4. In öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen müssen Fairtrade-Produkte verwendet werden und es sollen Bildungsaktivitäten zum Thema Fairer Handel durchgeführt werden. Ebenfalls sollen in jeder städtischen Einrichtung Produkte aus fairem Handel verwendet werden. In Ditzingen ist das Vorhandensein von jeweils einer Schule, einem Kindergarten, einem Verein und einer Kirchengemeinde, die sich verpflichten, Fairtrade-Produkte zu verwenden und Bildungsaktivitäten zum Thema Fairer Handel durchzuführen, erforderlich. Die Verpflichtung zur Verwendung fairer Produkte wird in Form einer Selbsterklärung schriftlich festgehalten. Die Kontrolle erfolgt durch die Stadt Ditzingen in zweijährigem Rhythmus.
  5. Die Berichterstattung der örtlichen Medien über alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fairtrade-Town ist notwendig. Als Ergebnis sollen mindestens vier Artikel pro Jahr publiziert werden.

Was wurde bis jetzt umgesetzt?

Mitglieder der Steuerungsgruppe v.l.n.r. OB Michael Makurath, Hans-Peter Straub, Anke Braun, Gerlinde Wolf, Katrin Groshaupt, Burkhard Frauer, Wolfgang Ruck, Ariane Bachter (es fehlen Ute Umpfenbach, Jörg Fröscher, Guido Braun)

Gemeinderatsbeschluss wurde einstimmig vom Gemeinderat verabschiedet

Es gilt seit 2010 die „Allgemeine Dienstordnung“ der Stadt Ditzingen mit der Verwaltungsvorschrift „Kinderarbeit öA“. Bei den Rats- und Ausschusssitzungen und Veranstaltungen im Bürgersaal wird bereits Fairtrade-Kaffee und weitere Fairtrade-Produkte verwendet. Außerdem werden als Präsente für Jubilare und im Bereich der Repräsentation Fairtrade-Schokolade und weitere Angebote des Eine Welt Ladens Ditzingen verschenkt. Am 24. März 2015 wurde der Beschluss für die Teilnahme an der Kampagne „Fairtrade-Towns“ einstimmig vom Gemeinderat verabschiedet.

Gründung der Steuerungsgruppe am 28. Juli 2015

Am 28. Juli 2015 wurde offiziell die Steuerungsgruppe gegründet. Sowohl aus den Bereichen Vereine, Kirchen und  Städtische Verwaltung als auch aus dem Bereich Politik gibt es Freiwillige, die sich bis jetzt in der Steuerungsgruppe engagieren. Oberbürgermeister Michael Makurath wird als Schirmherr das Projekt tatkräftig unterstützen. Den Vorsitz der Steuerungsgruppe hat Herr Prof. Dr. Wolfgang Ruck übernommen, der bereits vor Jahren ein engagiertes Mitglied im Gemeinderat war. Frau Gerlinde Wolf und Frau Ute Umpfenbach vom Eine Welt Verein Ditzingen e. V. unterstützen seit Anfang an dieses Projekt mit ihrem sehr guten Hintergrund- und Fachwissen. Pfarrer Burkhard Frauer von der Evangelischen Kirche Ditzingen bringt wertvolle Erfahrungswerte aus seiner früheren Wirkungsgemeinde ein und Herr Jörg Fröscher, Rektor der Theodor-Heuglin-Schule, wird das Thema in der Schule thematisieren. Stadtrat und Rektor einer Realschule Hans-Peter Straub wird als Mitglied der Steuerungsgruppe wichtige Informationen und Impulse für die Arbeit in den Schulen einbringen können. Frau Anke Braun unterstützt das Projekt stellvertretend für die Turn- und Sportfreunde Ditzingen. Außerdem wirkt Frau Katrin Groshaupt von den Kenia Freunden mit, die viel Erfahrung mit Fairtrade-Veranstaltungen hat. Guido Braun, Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters, steht auch stellvertretend für die Aktive Wirtschaft Ditzingen, wo er dem Vorstand beigehört und koordiniert zusammen mit Martina Bährle die Aktivitäten der Steuerungsgruppe.

Welche Einzelhandelsgeschäfte unterstützen bis jetzt den Fairen Handel?

Weltladen Ditzingen, Weltladen Heimerdingen, E-Center Matkovic, Aldi Süd, Netto Marken-Discount Hirschlanden, Gärtnerei Pöhlmann, Blütenatelier

Welche Gastronomiebetriebe unterstützen bis jetzt den Fairen Handel?

Café Maute, Ratskeller Ditzingen, Zimtkringel (Konditorei & Vesperstube), Gastronomie im Musikerheim Familie Vasile,Ristorante La Tavola Calda

Welche Zivilgesellschaften unterstützen das Projekt?

Kirchen: Evangelische Kirchengemeinde Ditzingen u. Heimerdingen, Katholische Kirchengemeinde St. Maria Ditzingen, Treffpunkt Leben, Süddeutsche Gemeinsschaft, Neuapostolische Kirche
Vereine: Turn- und Sportfreunde Ditzingen e.V., Kleintierzuchtverein Ditzingen Z29 e.V., Eine Welt Verein Ditzingen e.V., Landfrauenverein Ditzingen, Titzo, Landfrauen Ortsverein Hirschlanden 
Schulen: Konrad-Kocher-Schule Ditzingen, Theodor-Heuglin-Schule Ditzingen                              
Sonstige: Seniorentreff Hirschlanden, Nachbarschaftshilfen Hirschlanden, Schöckingen und Heimerdingen

Welche Projekte und Aktivitäten gibt es?

Verschiedene Bildungsaktivitäten führt bereits der Eine-Welt-Verein Ditzingen e.V. seit Jahren durch. Mit der Beteiligung an dem 5. Tag der Bürgerstiftung im Jahr 2014, der unter dem Motto „Fair handeln – fair einkaufen“ stand und mit der Ausrichtung der „Fairen Woche“ im Rathaus Ditzingen im Jahr 2012 hat die Stadtverwaltung bereits einige Aktionen unterstützt, um das Thema „Fairtrade“ in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

In wie weit erfolgte die Berichterstattung bis zum heutigen Zeitpunkt?

Presseinformationen zu den Veranstaltungen und Aktionen werden durch die Stabsstelle Büro des Oberbürgermeisters im Ditzinger Anzeiger und in den Zeitungen immer wieder veröffentlicht.

Stuttgarter Zeitung vom 18.04.2015
Stuttgarter Zeitung vom 24.08.2015

Wie kann ich mitwirken?

Quelle: TransFair e.V. - Oliver Scheel


Um das Ziel der Anerkennung der „Stadt Ditzingen als Fairtrade-Town“ zu erreichen, bedarf es einer breiten Unterstützung! Sowohl aktive Bürgerinnen und Bürger als auch örtliche Institutionen, Einzelhandelsunternehmen, Gastronomiebetriebe, Schulen, Kirchen und Vereine bedarf es, um das Projekt erfolgreich zu realisieren. Die Stadt Ditzingen und die Aktive Wirtschaft Ditzingen bitten deshalb, dieses vorbildliche Projekt zu unterstützen und dazu bei zu tragen, die Vorbildfunktion der Stadt weiter aus zu bauen.

Auch durch die Berücksichtigung und Beschaffung von Fairtrade-Produkten können sie einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Kriterien der Kampagne leisten. Zunehmend werden Fairtrade-Produkte angeboten und sind inzwischen nicht oder nur geringfügig teurer als herkömmliche Produkte. Durch die Verwendung von Fairtrade-Produkten sind Sie Vorbild und Impulsgeber für nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln auf kommunaler Ebene.
Nutzen Sie die Gelegenheit, um aktiv dieses zukunftsweisende Projekt zu unterstützen!
Hier gibt es den Aktionsleitfaden

Formulare:
Selbsterklärung Vereine/Kirchen
Selbsterklärung Einzelhandelsunternehmen
Selbsterklärung Gastronomiebetrieb

Wer ist Ihr Ansprechpartner?

Wenn Sie Interesse haben, die Kampagne Fairtrade-Town zu unterstützen, können Sie sich jederzeit an Frau Bährle wenden. Telefon 07156 164-144, E-Mail schreiben 

Wo bekomme ich weitere Fairtrade-Produkte?

Quelle: TransFair e. V.

Eine Liste von verschiedenen Fairtrade-Produkten finden Sie hier.

 

 

Kampagne „Fairtrade-Towns“

Hier erfahrt ihr mehr über die Kampagne „Fairtrade Towns“

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